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Jede Nacht träum ich von ihm. Im Traum bin ich glücklich.
Es stimmt mich froh, dass er mir doch so wichtig ist, dass mein Unterbewusstsein ihn mit nimmt in den Schlaf. Es macht mir Hoffnung, dass noch nicht alles verloren ist. Dass es vielleicht eine Zukunft gibt.
3.12.17 22:36


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Vor kurzem habe ich wieder von ihm geträumt. Von ihm und von dem schwarzen Fleck. Wie immer war irritierend, was passiert ist. Wie immer war es pure Fiktion, nichts davon war real. Und wie immer ist es vor allem das Gefühl, das ich erinner und weniger die Bilder. Das Gefühl, das wiederherzustellen ich verzweifelt versuche. Die Selbstverständlichkeit unserer Küsse, die, wenn auch sie verstohlen stattfanden selbst im Traum, doch voller Wärme waren und Geborgenheit.
Nichts der Bilder wünsche ich mir für die Realität, doch das Gefühl darf gerne Teil unseres Miteinander werden. Es würde vieles einfacher machen. Komplizierter. Aber dennoch einfacher.
25.11.17 21:52


Ich muss mir angewöhnen zeitnah meine Träume aufzuschreiben. Die meisten sind am Abend so weit verblasst, dass ich keinen greifbaren Eindruck mehr habe.

Letzte Nacht geträumt von.. den Tokio Hotel Zwillingen oO Wir waren befreundet, Corey Taylor, der Slipknot-Sänger, war ihr Vater. Wir waren in einem Kaufhaus und wollten Waschmittel kaufen, aber die Kreditkarten waren weg.
Vorher noch irgendwas mit einer Kundin von uns, die aus ihrem Tier einen erlogenen Tierschutzfall gemacht hat, um nicht bezahlen zu müssen.
Alles sehr sehr verwirrend und amüsierend.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die Freundschaft sich gut angefühlt hat. Hand in Hand durch die Stadt zu laufen, gemeinsam lachen, sich geborgen fühlen ohne Hintergedanken befürchten zu müssen. Einfach nur Freund sein.
Sowas hätte ich auch gerne.
27.1.13 13:25


Ich habe von meiner Zwischenprüfung geträumt. Ich glaube ich bin durchgefallen. Schätze das erfordert keinerlei Deutung.

Und vom Buntfalken habe ich auch geträumt...
23.1.13 21:15


Geträumt.

Ich mit einer Gruppe Freunden. Wir klettern in Metallkäfige(?), die schwimmen können, und fahren auf dem Fluss die Stromschnellen herunter in den natürlichen Tunnel hinein. Blende.
Einer von uns ist am Ende der Fahrt nicht mehr da. Hat der Fluss ihn weiter getragen? Ich muss in den Katakomben nach ihm suchen. Doch jemand will es verhindern. Zwei Männer. Sie dürfen mich nicht erwischen. Die Katakomben sind Höhlen voller Gerümpel. Es geht in die Höhe, in die Tiefe, nach links und rechts.
Ob ich ihn je finden kann?

Ich nehme an, dann hat ein Sprung erfolgt, den das nachfolgende Geschehen passt inhaltlich nicht zum Vorangegangenen.

Wir sind auf einem Schiff? Noch immer in den Katakomben? In einem leer stehenden Haus? Es sind enge Gänge, kleine Räume und Leitern, die nach oben führen.
Es gibt dieses Kind, ein Junge, der des Teufels ist. Er will mich töten oder meinen Freund, weil wir etwas haben, das in seinen Augen ihm gehört. Er verfolgt uns. Doch wir wissen uns zu wehren und haben ganz andere Mächte auf unserer Seite.
Nach einigen verworrenen Szenen hat das Kind uns in die Enge getrieben, doch plötzlich hängt ihm unsere Katze im Gesicht. Vielleicht hat es Angst vor Katzen, denn plötzlich verharrt es ganz still. Und mit chirurgischer Präzision trennt das Tier ihm die Hornhaut von den Augen. Erst das rechte, dann das linke. Ich sehe es in Zeitlupe und Face-Zoom. Als sie fertig ist, springt sie runter und das Kind fängt an zu schreien. Vielleicht hat sie beim zweiten Auge etwas falsch gemacht? Ich kann die Adern hinter der Netzhaut sehen, erahne bereits den Schmerz. Alles schwillt an, wird dick und verquollen. Sieht aus wie bei der Frau aus Hostel.
Mein Freund und ich springen auf, fliehen, klettern eine Leiter hoch. Doch das Kind ist immer noch hinter uns her. Trotz allem.

An dieser Stelle bricht der Traum ab.


Ich habe dieses Mal nur wenig Vorstellung davon, was es bedeuten soll.
Der Freund mag der Buntfalke sein, den ich verloren habe und seitdem schmerzlich vermisse, suche gegen jeden Rat meiner anderen Freunde.
Der Gesichtssinn war gerade Thema in der Berufsschule. Daher vermutlich das Auge. Ich dachte im Traum tatsächlich: Oh da ist seine Retina und dahinter seine Aderhaut. Es kann nur aus der intensiven Beschäftigung resultieren.
Doch das Kind? Die Katze? Der Mann, mit dem ich auf der Flucht war? Und es gab noch jemanden, einen dritten Menschen, den ich aber nicht erfassen konnte und deswegen weggelassen habe.
Zuvor die Käfige? Die Stromschnellen? Der Tunnel?
Jegliche Interpretation erschiene einfach zu abenteuerlich. Dieses Mal weiß ich es nicht.
Ich weiß nur, dass ich während des Traumes keine Angst hatte. Ich habe keine Angst empfunden. Aufregung, Spannung, Ekel. Aber keine Angst. Auch zu Beginn nicht. Ich war mir sicher, ich würde den Freund finden. Es war also kein Alptraum für mich.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, hängen die Träume ja vielleicht doch zusammen. Zu Beginn machte ich mich in den Katakomben auf die Suche nach dem Freund. Vielleicht war es der Mann, mit dem ich anschließend auf der Flucht war. Dann hätte ich ihn tatsächlich gefunden. Doch was symbolisiert dieses hässliche, böse Kind, das uns so hartnäckig verfolgt? Vergangenheit?
21.1.13 11:01


Letzte Nacht geträumt vom Autoklaven und OP-Besteck.
Wunschtraum oder Zukunftsvision?

Ansonsten schlafe ich zurzeit leider eher schlecht und umwölkt.
19.1.13 21:28


Letzte Nacht habe ich geträumt.
Es war ein bekanntes Setting, kein Ort der Realität, doch der Traum hat ihn schon öfter gesehen. Es war eine Party in leeren Räumen. Ich traf Menschen meiner Vergangenheit. Traf den Rotschopf, den ich im wirklichen Leben nur ein einziges Mal geküsst habe und schon so unglaublich lange nicht mehr gesehen. Ich traf den Mann, von dem alle Frauen träumen, in den ich vor einem Jahr große Hoffnungen setzte, wohlwissend, dass er mich enttäuschen würde.
Sie beide nahm ich mit nach Hause. Den einen, weil er einen Schlafplatz brauchte. Den anderen, weil ich ihn wollte. Auf dem Weg dorthin trafen wir den Buntfalken. Der Rotschopf grüßte ihn, er und ich hatten einen kurzen Blickkontakt, danach gingen wir weiter unserer Wege.
Mein Haus selber ist ohne Belang, es versteht sich allerdings, dass es traumtypisch war und damit total abgedreht. Ein Bauprojekt mit Planen und Leitern und Moos in der Badewanne. Der Rotschopf ging duschen und der Mann, von dem alle Frauen träumen, und ich lagen im Bett. Ich strich im durch die Locken, sah ihm in die Augen... und stellte fest, dass sie grün waren und nicht braun. Er war es nicht. War gar nicht der, für den ich ihn gehalten hatte. Als ich es erkannt hatte, waren die Unterschiede mit einem Mal offensichtlich. Er war nicht der Mann, von dem alle Frauen träumen. Ich war einer Täuschung erlegen. Ich stelle fest: mein Unterbewusstsein hat komödiantisches Talent.
In dem Moment klingelte mein Handy. Eine SMS. "Du warst der Lichtblick meines Abends. Auch wenn es nur kurz war." Der Buntfalke. Ich sprang auf und verließ das Haus. Dann wird es etwas verschwommen, aber es gab noch zwei weitere Nachrichten. "Kommst du?". "Ich liebe dich"
Das weitere Geschehen hat der Tag leider getrübt, aber ich erinnere die Gegend, dass ich zu ihm kam, wir Hand in Hand fortgingen, aber auch uns hinter Häuserecken versteckten, damit uns keiner sah. Doch wir waren zusammen.
Ich wachte auf.
Als ich wieder eingeschlafen war, träumte ich von einem neuen Menschen. Das Seelenfenster lernte ich erst vor kurzem kennen und fürs erste hat es mein Leben auch schon wieder verlassen, wenn auch ich davon überzeugt bin, dass es zurückkehrt. Genauer erinnere ich den Traum leider nicht mehr.

Deutung?
Was der Rotschopf zu bedeuten hat, vermag ich nicht zu sagen. Ich hatte ihn gern, vor ungefähr sieben Jahren. Wir hatten einen wunderschönen Abend miteinander, danach ist nie wieder etwas passiert, auch wenn wir uns noch oft über den Weg gelaufen sind. Nie hätte ich gedacht, dass er von Bedeutung sein könnte.
Bei dem Seelenfenster dagegen würde ich mir wünschen, dass er eines Tages von Bedeutung ist. Dass er ein Freund wird. Es wäre schön.
Der Part über den Mann, von dem alle Frauen träumen, ist so lächerlich eindeutig, dass ich mich frage, warum es mir nicht bereits heute morgen klar war. Von Anfang an hatte ich mich in ihm getäuscht, war ich der Fassade erlegen. Er hat mich belogen von Beginn an und auch wenn ich es ahnte und die Zweifel immer lauter wurden, wollte ich es nicht glauben. Bis ich nicht mehr leugnen konnte. Er ist nicht mehr Teil meines Lebens und ich bedaure es nur wenig.
Doch der Buntfalke. Dass ich schon wieder vom Buntfalken geträumt habe. Es zerreißt mir das Herz. So lang ist es schon her, dass wir einander haben gehen lassen. So oft sind wir in den verzweifelten Stunden zueinander zurückgekehrt, nur um am nächsten Tag wieder so zu tun, als wäre nie etwas gewesen. Ich kann es nicht mehr. Noch immer wünsche ich mir wenig mehr als ihn in meinem Leben zu haben. Aber wir zerstören einander Stück für Stück. Diese Sehnsucht ist wie eine Krankheit, die mich auffrisst. Ich will ihn vergessen, arbeite doch so hart daran. Vielleicht war so ein Traum da nur allzu logisch. Dass er sagt er liebe mich, ist mein Verlangen. Dass ich wieder zu ihm gerannt kam, meine Schwäche. Selbst im Traum weiß er mich zu manipulieren.
Ich weiß einfach nicht, was ich davon halten soll. Auf jeden Fall aber macht es mich traurig. Diese Macht, die er immer noch über mich hat, macht mich traurig. Dass seine Liebe nach all den Jahren immer noch mein Begehr ist, macht mich traurig. Die Befürchtung, dass ich ihm nicht widerstehen kann, wenn er sich das nächste Mal meldet, macht mich traurig. Und ich will doch nicht mehr traurig sein seinetwegen.
17.1.13 21:29





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